Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget mich so sehr?
Welch ein fremdes neues Leben!
Ich erkenne mich nicht mehr. (...)
Fesselt mich die Jugendblüte,
diese liebliche Gestalt,
dieser Blick von Treu und Güte,
mit unendlicher Gewalt? (...)
J. W. v. Goethe